Faire-Miete-Check
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Für Kapitalanlagen wie Mehrfamilienhäuser oder vermietete Eigentumswohnungen.
Eine der ältesten und ehrlichsten Faustregeln im Immobilienmarkt: Kaufpreis geteilt durch Jahresmiete. Das Ergebnis verrät, ob ein Objekt eher günstig oder teuer ist, gemessen daran was es einbringen würde. Bei selbstgenutzten Eigenheimen passt diese Regel nicht, weil dort keine Mieteinnahme als Vergleichsgröße existiert.
teuer. Der Markt verlangt fast 26 Jahresmieten für dieses Objekt.
Hinweis: Der Kaufpreisfaktor ist eine grobe Faustregel zur Markteinschätzung von Renditeobjekten. Er ersetzt keine professionelle Wertermittlung, kein Gutachten und keine Anlageberatung. Lage, Bausubstanz, Mieteinnahmen-Potenzial und persönliche Steuersituation bleiben außen vor.
Bei Renditeobjekten gelten Werte unter 20 als günstig, 20 bis 25 als durchschnittlich, 25 bis 30 als teuer und über 30 als sehr teuer. Diese Bewertung schwankt allerdings stark mit Lage, Bauzustand und aktuellem Zinsumfeld. In gefragten Innenstadtlagen liegen Faktoren von 28 bis 32 heute im Marktdurchschnitt, in B-Lagen sind 18 bis 22 üblich.
Nein. Bei selbstgenutzten Wohnungen oder Häusern gibt es keine reale Mieteinnahme, die für die Berechnung nötig wäre. Sinnvoller sind dort der Vergleich mit dem Quadratmeterpreis im Quartier oder unser Tool Mieten oder kaufen, das Eigenheimkauf gegen Miete plus Anlagerendite gegenrechnet.
Kaufpreis geteilt durch jährliche Kaltmiete. Ein Beispiel: Ein Mehrfamilienhaus kostet 800.000 Euro und bringt 2.500 Euro Kaltmiete pro Monat, also 30.000 Euro im Jahr. Der Kaufpreisfaktor liegt bei 26,7. Das gilt als teuer, kann in einer guten Lage aber dennoch gerechtfertigt sein.
Nein. Der Faktor zeigt nur das Verhältnis zwischen Preis und Mieteinnahme. Lage, Bauzustand, Sanierungsstau, Mieterstruktur, Modernisierungsspielraum und steuerliche Aspekte bleiben außen vor. Vor einem Kauf braucht es eine vollständige Bewertung, idealerweise mit Bausachverständigem und Steuerberater.
In Niedrigzinsphasen werden tendenziell höhere Faktoren akzeptiert, weil die Finanzierungskosten niedriger sind und die Nettorendite trotz höherem Kaufpreis vertretbar bleibt. Bei Bauzinsen um 2 bis 3 Prozent waren Faktoren bis 32 marktüblich. Bei 4 Prozent oder mehr verschiebt sich die Schwelle wieder Richtung 25.
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